Introduction

Unser erstrangiges Ziel ist der Schutz der Werte des wunderschönen Donau Gebiets. Die Erhaltung und Wiederbelebung der hier aufgebliebenen Volkstrachten, und deren Bekanntmachung mit den Gästen, so dass alle diese Schönheit in ihren Herzen bleibt… Unsere Konzeption wird in der malerischen Umgebung liegende Fischertscharda verwirklichen, die den Gästen – die Unterhaltung und Erholung suchen – eine echte Ausschaltungsmöglichkeit bietet.

Das attraktive Erholungsgebiet, das die hier lebenden als „Anglerparadies” nennen Szentgyörgypuszta, wo drei Flüsse sich miteinander treffen: der Kunsági Kanal, die Ráckevei Donau und nach der Schleuse die alte Donau.

Im Zentrum des Treffpunktes der Flüsse befindet sich die Tasser Fischertscharda. Der Inbetriebhaber der Tasser Fischertscharda ist die Familie Hajdú, die seit 1998 versucht den Ruf der alten Tscharda wiederaufbauen und überflügeln.

Die natürliche Umgebung ist größtenteils auch heute noch unberührt. Die Donau und die Ruhe der Uferwälder locken tausende von Turisten an. Deshalb nennt man den Erholungsort landesweit als „Anglerparadies”.

Große Vielfalt der Fischarten leben in den drei Flüssen, in der Ráckevei Donau, in der alten Donau, und in der Kiskunsági Hauptkanal. Die traditionelle hiesige Benennung der Letzterwähnten ist „Bakér”, die seit alten Zeiten als lebende Wasser die Siedlung umarmt, so kann man auch innerhalb des Dorfes wertvolle Anglerplätze finden. An der Ráckevei Donau steht ein Gratisstrand für die Bäder und Surfer zur Verfügung. Der Ufer der Donau ist größtenteils Erholungsgebiet mit entsprechenden Infrastruktur und mit sonstigen Dienstleistungen.


Kurze Geschichte der Tasser Fischertscharda:

Nach Angaben wurde die Tasser Fischertscharda im Jahre 1905 auf dem heutigen Platz gebaut. Ein Kaufmann aus Dömsöd hat die Tscharda gebaut, um die Mannschaft der Handelsschiffe vesorgen zu können, die sich auf der Donau verkehren. Die Wende konnte der Kauffmann auch nicht vermeiden, die Tscharda wurde 1950 verstaatlicht. Er hat damals 5000,- Ft für die Tscharda bekommen. Danach wurde die Inbetriebhaltung dem ÁFÉSZ von Dunavecse übergegeben. In diesen langen Epoche hat die Tscharda Bálint Szigetfű geleitet. Von 1950 bis 1990 wurde die Tscharda dreimal abgebrannt. Der Originalzustand wurde nicht mehr wiederhergestellt. Von 1990 bis Frühling 1995 war die Tscharda geschlossen. Vom Frühjahr 1995 versuchte die M.L.K.H. Kft. die Wiedereröffnung, aber vergebens, und 1997 verkauft die Restaurant. Im Jahre 1997 wurde die Familie Hajdú der neue Besitzer. Die heutige Besitzer hatten noch die Möglichkeit, viel über die Vergangenheit und über die Erfahrungen der vielen Jahren mit Bálint Szigetfű zu sprechen. Danach begannen die Sanierungs- und Entwicklungsarbeiten. Die Tscharda wurde am 1-sten Mai 1998 unter der Leitung von Erzsébet Lengyel wiedereröffnet, die bis zum heutigen Tag mit großer Freude die traditionsreiche Tscharda leitet.



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